Der Verein der Feuerwehrhistoriker in Niederösterreich führt alljährlich seine Hauptversammlung und ein Informationsseminar für seine Mitglieder durch. Im heurigen Jahr wurde diese Veranstaltung von HBM Peter Krumhaar der FF Stiefern im Kamptal und seiner Gattin Patricia organisiert. Das Seminarthema im heurigen Jahr waren historische Fahrzeuge, und die Restaurierung und Erhaltung derselben.
Natürlich wollte man den Seminarteilnehmern auch echte Fahrzeuge zeigen, um einen Eindruck der aufwändigen Restaurierungen zu bekommen.

Die Familie Krumhaar pflegt eine langjährige Freundschaft zu Max Zottler, Transportunternehmer in Niklasdorf, und Besitzer eines Feuerwehroldtimers. So lag es auf der Hand, ihn zu bitten, das Fahrzeug für das Seminar der Feuerwehrhistoriker zur Verfügung zu stellen. Da es ihm nicht möglich war, selbst die Fahrt anzutreten wurde Kamerad Peter Jurek der FF Leoben ersucht, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Beim Fahrzeug selbst handelt es sich um ein TLF Steyr 380-A, Baujahr 1952, welches von 1952 bis 1982 in Diensten der Feuerwehr Leoben-Stadt stand. Danach wurde es von Max Zottler erworben, restauriert und steht seither als Zeitzeuge des technischen Aufschwungs zur Verfügung.

So machte sich Kamerad Jurek und Begleitung von Haig Kechiche aus Graz auf den Weg nach Gars am Kamp, wo die Veranstaltung abgehalten wurde. Haig Kechiche besitzt auch einen Feuerwehroldtimer, und zwar ebenfalls einen Steyr 380-A, der früher in Diensten der BtF Glasschleiferei Swarovski Wattens stand, und heute noch im Originalzustand (unrestauriert) erhalten ist.  So hatten die Geschichtebegeisterten den direkten Vergleich zwischen einem restaurierten, und einem Feuerwehrauto im Originalzustand.

Die Fahrt führte über Bruck, Mürzzuschlag und den Lahnsattel nach Niederösterreich Über Lilienfeld und St. Pölten ging es weiter nach Krems, dort über die Donau und via Langenlois ins Kamptal. Nach anstrengenden und schweißtreibenden 5 Stunden Fahrzeit wurde das Ziel erreicht.

Kameraden der FF Gars erwarteten die steirischen Kameraden und zeigten ihnen am Abend noch ihr Feuerwehrmuseum. Anschließend wurde noch eine Abschnittsübung besucht.
Am Samstag stand das eigentliche Seminar der Feuerwehrhistoriker am Programm, in welchen sie verschiedene Themen zum Fahrzeugrestaurierung und –erhaltung abhandelten.
Nachdem die Kameraden ausgiebig Möglichkeit hatten die Autos zu bestaunen und zu fotografieren, wurde die Heimreise angetreten.

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