Am 04.11.2017 fand in Großlobming eine Strahlenschutzübung statt, zu welcher die Feuerwehr Leoben-Stadt eingeladen wurde. Die Kameraden OLM Schwarz Mario, LM d. S. Mitterhuber Fabian und HFM Guba Josef folgten der Einladung und nahmen an der interessant gestalteten Übung teil.

Übungsannahme war ein Unfall in einem Isotopenlabor, bei welchem 2 Personen verletzt wurden und radioaktive Kontaminierung nicht auszuschließen war. Nach der Einweisung in das Szenario wurden 3 Spürtrupps gebildet, welche die Aufgaben Personenrettung, Spüren nach Kontamination im Labor und Freimessen der verletzten Personen und eingesetzten Trupps hatten. Aufgabe des Trupps Großlobming  war die Personenrettung und Kontrolle eines Raums des Labors auf Kontamination. In der Zwischenzeit hatte der Trupp der Feuerwehr Leoben-Stadt die Aufgabe die verletzten Personen auf Kontamination zu kontrollieren und diese der Rettung zu übergeben. Nach einem Wechsel der Trupps  Großlobming und BTF VOEST Alpine Donawitz wurde der nächste Raum kontrolliert.

Abschließend wurden die zuvor eingesetzte Trupps Großlobming und BTF VOEST Alpine Donawitz von den Kameraden aus Leoben auf etwaige Kontamination aufgrund des Einsatzes im Labor kontrolliert. Nach rund 2 Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Die Feuerwehr Leoben-Stadt bedankt sich bei OBI Kaltenegger Martin (Bereichsstrahlenschutzbeauftragter Knittelfeld) von der Feuerwehr Großlobming für die Ausarbeitung und Einladung zu dieser Übung.

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