Aufbauend auf der Übung vom 8. Mai d.J. wurde von BI d.F. Mario Burger am 25.09.2017 wieder eine Großtier-Rettungsübung im Groß-Gößgraben organisiert.
Von den Pferdesanitätern Michael Berschl und Lisa Spitzer wurde den Feuerwehrkameraden und – kameradinnen das bei der Frühjahrsübung erworbene Wissen in der Theorie kurz in Erinnerung gerufen. Danach ging es ohne Umschweife zum praktischen Teil, der bei dieser Übung im Stall durchgeführt wurde.

Und genau dieser Punkt war für alle Beteiligten von Interesse, da niemand vorher einschätzen konnte, wie die Pferde, die den freien Auslauf gewohnt sind, auf „Fremde“, und noch dazu in einer Box, reagieren würden.
Der 1. Teil der Übung verlief relativ unspektakulär, der den Einsatzkräften bereits bekannte „Charly“ ließ sich geduldig von Allen ein mit einer Arbeitsleine gefertigtes Zaumzeug anlegen.
Beim 2. Teil der Übung begab sich ein Atemschutzgeräte-Trupp in den Stall. Die Geräusche dieser Geräte waren für „Charly“ natürlich ungewohnt und seine Verunsicherung war dabei für alle spürbar und ersichtlich.
Den Einsatzkräften gelang es rasch ihn zu beruhigen und aus der Box zu führen.
Dieser Aufgabe mussten sich der Trupp und Charly aber noch zweimal unter erschwerten Bedingungen stellen.
Einmal wurde der Stall mit einer Nebelmaschine nur „verraucht“ aber beleuchtet, im letzten Übungsteil wurde der Stall „verraucht“ und die Beleuchtung ausgeschaltet (davon gibt es natürlich keine Fotos).
Durch das behutsame Vorgehen der Rettungskräfte konnten sie Charly immer in kürzester Zeit beruhigen und ihn unversehrt aus dem Stall bringen.
Obwohl die Übung sehr zeitaufwändig war gab es bei der abschließenden Nachbesprechung nur positive Rückmeldungen.

Die Pferdesanitäter Lisa und Michael haben sich wieder bereit erklärt, bei etwaigen Großtier-Rettungseinsätzen der Feuerwehr gerne unterstützend zur Verfügung zu stehen.

Die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Stadt bedankt sich auf diesem Wege noch einmal bei Lisa Spitzer und Michael Berschl, dass sie diese Übung ermöglicht haben.

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